Danach ging es stetig Richtung Norden bis wir kurz vor Page den berühmten Horseshoe Bend erreichten, wie der Name schon sagt eine hufeisenförmige Schlaufe des Colorado River. Trotz großem Besucherandrang und anfänglicher Motivationsschwierigkeiten bei Lara, waren wir schließlich alle froh den Kilometer bis zum Aussichtspunkt bewältigt zu haben. Während Meli und ich den Ausblick feierten, definierte Lara den feinen roten Sand und die Steine, die man zu Türmen stapeln konnte, als Highlights.
Am frühen Abend ging es dann zu unserem Campground am Lake Powell. Der liegt so nah an der Grenze zu Utah, dass wir diese schon überschritten als wir kurz noch einen Abstecher ans Wasser runter machten, da Lara unbedingt noch die Füße reinstecken wollte. Auf dem Rückweg sammelte sie dann noch zwei Hosentaschen voll Muscheln, bevor der Tag dann endgültig zu Ende war.