Samstag, 27. August 2016

Namushasha-Lodge

Der heutige Tag war nach der Definition meiner Mitreisenden ziemlich entspannt und nach meiner Definition ziemlich langweilig...

Zunächst ging es von den Popa-Falls auf dem Trans-Caprivi-Highway etwa 300 km nach Osten. Hätte man einen Spurhalte-Assistenten und einen Tempomat, könnte man während der Fahrt auf der komplett geraden Strecke glatt ein Nickerchen machen. Da wird es schon fast zu einem fahrerischen Highlight, wenn man jede halbe Stunde mal einen Lkw überholen muss.

Anschließend durften wir dann ein wenig an unseren Uhren drehen: Da die Caprivi - Bewohner die namibische Winterzeit nämlich für unsinnig halten, gehen die Uhren hier derzeit einfach eine Stunde vor.

Den restlichen Tag verbrachten wir dann in unsrer schönen Lodge am Pool und der Panoramabar mit Entspannen und Karten spielen. Der Sonnenuntergang bei einem kühlen Amarula auf der Terrasse, hinter Schilfwäldern und Elefanten am Flussufer, hätte glatt aus einem schnulzigen Hollywood-Film stammen können :)

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